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Gsechs
Berufliche Schule Holz, Farbe, Textil
in Hamburg Barmbek
Die Gewerbeschule, in ihrer Kurzform auch
als G6 bezeichnet, wird in Hamburg von Auszubildenden
der Berufe Maler- und Lackierer, Tischler,
Raumausstatter, Maßschneiderinnen,
von zukünftigen Holztechnikern, Maler-
und Gewandtmeistern sowie Fachoberschülern
für Raumgestaltung und Bekleidung besucht.
Zudem bietet die G6 berufsvorbereitende
Maßnahmen wie Quas und BVJ in den
Berufsfeldern Holz, Farbe, Raumausstattung
und Textil an.
Die Einrichtung einer Partnerschaft mit einer Bildungseinrichtung in Mosambik wurde 1999 von der Lehrerkonferenz der Gewerbeschule für Holztechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung (G6) beschlossen; zugleich wurde eine Arbeitsgemeinschaft „Dritte Welt“ gegründet.
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Escola Profissional
de Moamba
Mit dem neuen System der beruflichen
Bildung versucht die Schule,
ihren Schülern ein Leben zu ermöglichen,
in dem sie Gestalter ihrer eigenen Zukunft
sind. Sie versucht, ihnen Möglichkeit
zu geben, ihre intellektuellen und fachlichen
Fähigkeiten zu entwickeln, um sie als
qualifizierte Facharbeiter auf die Arbeitswelt
vorzubereiten, damit sie selbstständig
einen Beitrag zur Entwicklung Mosambiks leisten
können.
Zurzeit werden an der Schule
Tischler, Bauschlosser und Gebäudeelektriker
ausgebildet. 2008 wird ein neuer Aubildungsgang
zum Landwirt angeboten.
Im Jahr 2007 hatte die Schule 273 Schüler
und 43 Schülerinnen. Die Schüler
sind als Internatsschüler zeitweise im
Internat oder als Externe an der Schule.
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115 Azubis Elektrik
•
77 Azubis Schlosserei
•
81 Azubis Tischlerei
• 16 Lehrer
• Das nicht pädagogische Personal
umfasst 5 Köchinnen, 2 Hilfskräfte,
3 Bürokräfte, 2 Wäscherinnen,
1 Assistenten im Internat, 1 Betriebshandwerker,
2 Türwächter, 1 Lagerassistenten,
4 Nachtwächter sowie 4 Tischler, die in
der Schulproduktion arbeiten.
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Escola Secundaria
de Moamba
Die Escola Secundaria de Moamba
ist seit 2006 Partnerschule der G6.
Die Schule wurde 2002 eingeweiht, nachdem
die alte Sekundarschule in Sabie infolge
der Überschwemmungskatastrophe
2001 zerstört wurde. Die Schule in Moamba
wurde mit Hilfe Finnlands aufgebaut.
Zur Zeit werden SchülerInnen von der 8.
bis zur 11. Klasse unterrichtet. Die Schule
hat 10 Klassenräume, in denen zur Zeit
1055 SchülerInnen in zwei Schichten unterrichtet
werden. 192 SchülerInnen sind im schuleigenen
Internat untergebracht, da sie aus weit entfernten
Gegenden kommen.
Zur Schule gehören 20 ha
Land, auf dem Landwirtschaft und Viehzucht
betrieben wird, um die Verpflegung der im Internat
lebenden SchülerInnen und der Lehrer zu
verbessern. Die Bewirtschaftung dieser Flächen
erfolgt im Rahmen des berufsvorbereitenden
Unterrichts. Damit sollen den Schülerinnen
grundlegende praktische Kenntnisse vermittelt
werden, mit denen sie während und nach
der Schulzeit zur Verbesserung des Familieneinkommens
beitragen können.
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Koordinierungskreis
Mosambik
Der KoordinierungsKreis Mosambik
e.V. (KKM) bietet seit 1977 allen Mosambik-Interessierten
ein Forum der Information, Diskussion und Begegnung.
Menschen, die Projekte in Mosambik unterstützen,
deutsch-mosambikanische Schulpartnerschaften,
MosambikanerInnen, die in Deutschland leben,
Deutsche, die in Mosambik gearbeitet haben;
diese Menschen engagieren sich innerhalb des
KKM für partnerschaftliche Kontakte zwischen
Deutschland und Mosambik.
Kooperationspartner in Mosambik sind heute
vor allem Schulen und Gruppen der Zivilgesellschaft.
Der KKM veranstaltet Seminare,
arbeitet mit Schulpartnerschaften, publiziert
den Mosambik-Rundbrief und andere Materialien
und macht Lobby- und Kampagnenarbeit. Viele
Mitgliedsgruppen unterstützen konkrete
Projekte in Mosambik.
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UGC Uniao Geral das Cooperativas Agro-Pecuarias de Maputo
Die Uniao Geral das Cooperativas entstand Anfang der 80er Jahre in Maputo. Der Uniao Geral gehören ca. 200 Einzelkooperativen an. Der Dachverband der Agrar- und der Viehzuchtgenossenschaft hat das Ziel, die kleinen Genossenschaften zusammenzufassen und durch Dienstleistungen zu stärken und um somit eine vom Staat unabhängige, sozio-ökönomische Entwicklung für ihre Mitglieder zu schaffen.
95% der 5.500 Mitglieder sind Frauen und die Ausbildung von Frauen für alle Führungspositionen ist ein wichtiges Programm der UGC.
Da alle Aktivitäten und Leistungen langfristig angelegt sind, geht es meistens nicht um rein wirtschaftliche, sondern um soziale Aspekte, die die Nachhaltigkeit der Projekte gewährleisten. Die Schwerpunkte der Arbeit in den Genossenschaften von heute sind Anbau von Gemüse, Obst, Cashewnüsse, Schattenbäumen, Blumen, Zierpflanzen und die Aufzucht von Geflügel. Die Uniao Geral kümmert sich außerdem um die Kreditvergabe an die Mitgliedsbetriebe, die Ausbildung der Kooperativmitglieder und ihrer Kinder und die technische Betreuung von Projekten. Die UGC unterstützt zusätzlich Frauen während der Mutterschaft bei der Betreuung der Kinder und ihrer gesundheitlichen Versorgung. Die UGC sorgt für die Bildung von über 1.500 Schüler/innen und leitet fünf Gesundheitsposten, die jährlich bis zu 40.000 Kranke behandeln.
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ASA-Programm
ASA ist ein Netzwerk, das weltweit Menschen, Projekte
und Initiativen verbindet und sich für nachhaltige und
sozial gerechte Entwicklung einsetzt. Das ASA-Programm macht keine »Entwicklungshilfe«. Das
Ziel von ASA ist entwicklungspolitisches Lernen auf der Basis
von Austausch und gleichberechtigter Zusammenarbeit.
Die ASA-StipendiatInnen bringen ihre Erfahrungen in die
hiesige Gesellschaft ein, die PartnerInnen in den Gastländern
profitieren ihrerseits vom Einblick in die Denkweise »exotischer« Besucher aus dem Norden.
Der Erfolg von ASA ist die Partnerschaft und das gegenseitige
Lernen. Daraus entstehen neue Antworten auf die
Herausforderungen der weltweit zunehmenden sozialen
und ökonomischen Ungleichheit.
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Die InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH
Die InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gemeinnützige GmbH ist eine Organisation für internationale Personalentwicklung, Weiterbildung und Dialog. Sie ist aus der Fusion von Carl Duisberg Gesellschaft e.V. und Deutscher Stiftung für internationale Entwicklung entstanden und baut auf deren jahrzehntelanger Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit auf. Ihre praxisorientierten Programme richten sich an Fach- und Führungskräfte sowie an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft aus aller Welt. Mit ihrem Entwicklungspolitischen Forum organisiert sie hochrangigen, informellen Politikdialog zu aktuellen entwicklungspolitischen Themen.
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Das
ENSA-Programm
ENSA fördert den entwicklungspolitischen
Schulaustausch zwischen Deutschland und Entwicklungs-/Transformationsländern.
ENSA bietet einen finanziellen Zuschuss für
Flugkosten und Aufenthalt an und führt
Vor- und Nachbereitungsseminare für die
reisenden Schulgruppen durch.
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INKOTA- Netzwerk
INKOTA – Hunger
auf Veränderung
Im INKOTA-netzwerk engagieren sich seit
40 Jahren engagierte Menschen für eine
gerechtere Welt.
Die entwicklungspolitischen Kernziele lauten:
Hunger bekämpfen, Armut besiegen, Globalisierung
gerecht gestalten!
INKOTA ist 1971 in der DDR entstanden und
hat dort unter dem Dach des Bundes der Evangelischen
Kirche eine Gegenöffentlichkeit gefördert,
die für solidarisches Leben und Nord-Süd-Partnerschaften
eintrat. Informationen wurden ausgetauscht,
Aktionen koordiniert, Tagungen veranstaltet.
So entstand der Name: INformation,
KOordination,
TAgungen.
Heute belebt INKOTA mit gezielten Kampagnen
die politische Landschaft in Deutschland
und sensibilisiert die Öffentlichkeit
für die Schatten der Globalisierung
und den Schutz der Menschenrechte. Wir machen
uns für Arbeit in Würde, die Bewältigung
der globalen Ernährungskrise und für
faire Finanz- und Handelsbeziehungen in
der Weltwirtschaft stark.
INKOTA unterstützt zudem Partnerorganisationen
in El Salvador, Guatemala, Nicaragua, Mosambik
und Vietnam – und richtet sich an
alle Menschen, die im Kontext von Nord-Süd-Fragen
den dringlichen HUNGER AUF VERÄNDERUNG
spüren.
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Deutsche
Botschaft in Maputo (Mosambik)
Die Deutsche Botschaft in Maputo
will sich an der geplanten Tröpfchenbewässerungsanlage
mit Solarpumpe auch finanziell beteiligen und
unterstützt unser Paartberschaftskonzept.
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Deutsche
Gesellschaft für technische Zusammenarbeit
(Mosambik)
Das Geschäft der GTZ ist
die internationale Zusammenarbeit für
nachhaltige Entwicklung. Sie ist weltweit
aktiv.
Die Deutsche Gesellschaft für Technische
Zusammenarbeit (GTZ) GmbH unterstützt
komplexe Reformen und Veränderungsprozesse
in Entwicklungs- und Transformationsländern.
Alle Aktivitäten zielen darauf
ab, die Lebensbedingungen und Perspektiven
der Menschen nachhaltig zu verbessern.
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| SET (Wedel)
Selected Electronic Technologies
ist ein weltweit engagiertes Ingenieur-Unternehmen
mit Geschäftsfeldern in den Bereichen:
Fotovoltaik & Wassertechnik
und Kathodischem Korrosionsschutz
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